DRK Presseinformationen https://www.kv-trier-saarburg.drk.de de DRK Thu, 06 Aug 2020 00:39:43 +0200 Thu, 06 Aug 2020 00:39:43 +0200 TYPO3 EXT:news news-170 Thu, 02 Jul 2020 09:51:45 +0200 Die Präqualifizierungsstelle des Prüf- und Forschungsinstituts Pirmasens e.V. hat unseren HausNotrufService zertifiziert https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/aktuelles/neuigkeiten/informationen.html#c19711  

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news-171 Mon, 29 Jun 2020 10:44:00 +0200 “Stabwechsel” in der DRK Kreisgeschäftsstelle https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/startseite-kv.html#c19686 Am 30. Juni geht Manfred Jochem nach mehr als 18 Jahren bei uns als stellvertretender Kreisgeschäftsführer und Abteilungsleiter Rotkreuzaufgaben in seinen wohlverdienten Ruhestand. Nachfolger wird Dirk Marmann. Am 30. Juni geht Manfred Jochem nach mehr als 18 Jahren bei uns als stellvertretender Kreisgeschäftsführer und Abteilungsleiter Rotkreuzaufgaben in seinen wohlverdienten Ruhestand. Herr Jochem war vor seiner Zeit beim Deutschen Roten Kreuz viele Jahre auch in der Verwaltung des Bischöflichen Generalvikariats tätig.

Am ersten Juli übernimmt Dirk Marmann seine Aufgaben. Seit dem 2. Januar dieses Jahres konnte er sich auf die Nachfolge vorbereiten. Herr Marmann ist bereits seit 25 Jahren im DRK-Kreisverband zunächst als Zivildienstleistender auf der Rettungswache in Zerf, anschließend ehrenamtlich im Rettungsdienst, in der Bereitschaft und im Vorstand des DRK-Ortsvereins Schweich tätig. Beruflich war er zuvor 20 Jahre bei der Verbandsgemeindeverwaltung in Schweich.

Wir wünschen Manfred Jochem alles erdenklich Gute für seine Zukunft - und Dirk Marmann einen guten Start in seiner neuen Funktion!

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news-169 Mon, 29 Jun 2020 08:24:26 +0200 Neuer Krankentransportwagen (KTW) für die Lehrrettungswache Ehrang https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/aktuelles/neuigkeiten/informationen.html#c19709 Mitte Juni wurde der neue Krankentransportwagen (KTW) auf der Lehrrettungswache Ehrang in Dienst gestellt. Die Ersatzbeschaffung erfolgt im Rahmen der regelmäßigen Neubeschaffung und ersetzt das bisherige Fahrzeug, nach rund 290000 gefahrenen Kilometern.  

Mitte Juni wurde der neue Krankentransportwagen (KTW) auf der Lehrrettungswache Ehrang in Dienst gestellt. Die Ersatzbeschaffung erfolgt im Rahmen der regelmäßigen Neubeschaffung und ersetzt das bisherige Fahrzeug, nach rund 290000 gefahrenen Kilometern.

 

Die Aufgabe für dieses Fahrzeug ist der qualifizierte Krankentransport. Das bedeutet den Transport von nicht Notfallpatienten unter fachgerechter Betreuung. Die fachliche Qualifikation der Besatzung stellt das Erkennen von bedrohlichen Einsatzgeschehen und die Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen sicher. Die Ausstattung umfasst auch Materialien zur Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen, wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in Rettungswagen/Notfallkrankentransportwagen.

 

Rufname: Trier 3/85-1

 

Besatzung: Fahrer mind. Rettungshelfer

 

Beifahrer mind. Rettungssanitäter

 

Einsatzzeiten: Wochentags von 6:00Uhr bis 16:00Uhr

 

Grundfahrzeug: Ford Transit Custom; Automatik; Klimaautomatik; Digitalfunk mit Funkdatensystem und Navigation; Freisprecheinrichtung für Funk und Mobiltelefon

 

Ausbau: Strobel Sonderfahrzeuge, Aalen

 

Notfallmedizinische Ausstattung: Notfallrucksack, AED; Sauerstoff tragbar; Sauerstoffanlage Fahrzeug; Fahrtrage; Vakuummatratze; Treppensteiger

 

Beklebung laut aktueller Richtlinie DRK Rheinland-Pfalz

 

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen allseits gute Fahrt und erfolgreiche Einsätze!

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news-167 Wed, 13 May 2020 09:05:56 +0200 DRK bittet um Solidarität bei Kleiderspenden https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/aktuelles/neuigkeiten/informationen.html#c19656 TRIER-SAARBURG. Im Frühjahr werden traditionell die Kleiderschränke ausgemistet. In der amtlich verordneten „Corona-Auszeit“ schaffen nun zusätzlich besonders viele Bürger für Ordnung in den eigenen 4 Wänden. Dadurch ist das Aufkommen an Kleiderspenden und leider auch die illegale Entsorgung von Rest- und Sperrmüllanteilen in die Alttextilcontainer stark angestiegen. Erschwerend kommt vielerorts hinzu, dass Mitbewerber ihre Sammlung bereits eingestellt haben.  

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news-168 Wed, 29 Apr 2020 00:00:00 +0200 Grußwort unseres DRK-Kreisverbands Präsidenten Wolfgang Reiland https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/aktuelles/neuigkeiten/informationen.html#c19687  

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news-166 Thu, 23 Apr 2020 00:00:00 +0200 Corona: Was passiert, wenn ich krank werde? https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/aktuelles/neuigkeiten/informationen.html#c19648 Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung Viele Menschen sorgen sich derzeit, dass sie sich mit dem Corona-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen kann der Verlauf dieser Infektion schwer oder gar tödlich sein.

Daher ist es verständlich und auch wichtig, dass man rechtzeitig regelt, was im Krankheitsfall passiert und wie eine mögliche Behandlung, auch wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann, aussehen soll.

Hierzu gibt es unterschiedliche Instrumente, die den eigenen Willen verbindlich regeln und sicherstellen, dass Sie so behandelt werden, wie Sie es sich gewünscht haben.

Unsere Ansprechpartner*innen beim Betreuungsverein des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V. informieren Sie gerne, welche Möglichkeiten es gibt und wer Sie dabei kompetent beraten kann.

Grundlegende Informationen hält das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz für Sie hier bereit: Patientenverfügung

Weitere Informationen, sowie die Ansprechpartner*innen des Betreuungsvereins finden Sie hier.

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news-159 Mon, 20 Jan 2020 00:00:00 +0100 Landkreis verleiht Bürgerschaftspreis an Karl-Heinz Köhnen https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Der langjährige Schatzmeister des DRK Kreisverbandes Trier-Saarburg, Karl-Heinz Köhnen, wurde vom Landkreis Trier-Saarburg mit dem Bürgerschaftspreis für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Der langjährige Schatzmeister des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V., Karl-Heinz Köhnen, wurde vom Landkreis Trier-Saarburg mit dem Bürgerschaftspreis für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des Neujahrskonzertes des Landkreises am Sonntag, 5.Januar 2020 im Bürgerhaus Oberemmel.  Fünf Einzelpersonen, darunter Karl-Heinz Köhnen, und eine Gruppe wurden aus 40 eingegangenen Vorschlägen von einer Jury als diesjährige Preisträger bestimmt.

Herr Karl-Heinz Köhnen ist seit mehr als 50 Jahren sowohl in seinem Ortsverein Schweich als auch im DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V. ehrenamtlich tätig.

Im Jahre 1970 war Karl-Heinz Köhnen maßgeblich verantwortlich für die Zusammenführung der Geschäftsführungen und insbesondere der Finanzen der beiden ehemaligen selbständigen Rotkreuzkreisverbände Saarburg und Trier-Land zum neuen DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V.  Nachdem er im selben Jahr als Schatzmeister in den Vorstand des Kreisverbandes gewählt wurde, übt er diese Funktion heute seit 50 Jahren aus. Eine Leistung, die in Deutschland einmalig sein dürfte.

Da der Kreisverband in den 70er und 80er Jahren keine hauptamtliche Geschäftsführung und keine eigene Geschäftsstelle besaß, zählten Aufstellung des Haushaltsplanes, Buchhaltung, Kassenführung und Rechnungslegung zu den damaligen Aufgaben eines Schatzmeisters. Schon zu dieser Zeit lag das jährliche Haushaltsvolumen immerhin schon bei ca. 100.000,- DM.

Karl-Heinz Köhnen ist als Schatzmeister neben dem Präsidenten, den Vizepräsidenten und der Geschäftsführung Mitglied in der engeren, verantwortlichen Vereinsführung und damit maßgeblich an der Initiierung, Begleitung und Umsetzung vieler Projekte unseres Rotkreuz-Verbandes beteiligt.  

Beispielhaft seien aufgeführt:

Einführung der mobilen sozialen Dienste und Aufbau der DRK-Sozialstationen im Landkreis Trier-Saarburg in den 70er Jahren. 

Einrichtung von Übergangswohnheimen für die vorübergehende Unterbringung von Aus- und Übersiedlern aus Russland und den sowjetisch besetzten Gebieten im gleichen Zeitraum.

Übernahme der sechs Rettungswachen Schweich, Konz, Ehrang, Saarburg, Hermeskeil und Zerf von den damals zuständigen Ortvereinen in die Trägerschaft des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V. in den 80er und 90er Jahren;

Zusammenführung der DRK Kreisverbände Trier-Saarburg und Trier-Stadt im Kreisverband Trier-Saarburg im Jahr 2008;

Neubau der Rettungswache Pluwig in den Jahren 2013-2014;

Umbau und Erweiterung ServiceWohnen in Konz ab dem Jahr 2018;

Umbau und  Renovierung der Kreisgeschäftsstelle ab dem Jahr 2018;

Umbau und Erweiterung der Rettungswache Hermeskeil ab dem Jahr 2018.

Bei allen Maßnahmen konnte und kann man sich immer auf seinen großen Sachverstand verlassen, den er zur Vorbereitung und Durchführung der genannten und weiteren Projekte in zahlreichen Besprechungen und Sitzungen eingebracht hat und auch heute noch weiterhin einbringt.

Darüber hinaus vertritt Herr Köhnen in der Mitgliederversammlung des DRK-Bildungswerks Eifel-Mosel-Hunsrück e.V., der Rotkreuz-Familien- und Erwachsenenbildungseinrichtung in der Region Trier seit Gründung im Jahr 2013 die Interessen des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V.

Neben seinem Engagement im Roten Kreuz war Herr Köhnen außerdem über 20 Jahre als Jugendleiter beim TuS Issel, als Sänger im Isseler Kirchenchor und Männergesangverein, sowie im Isseler Culturverein ICV und im Ortsbeirat Issel engagiert. Derzeit engagiert er sich noch bei den Heilig-Rock-Tagen in Trier und in der Seniorenresidenz St. Martin in Schweich.

Für seine besonderen Verdienste für das Deutsche Rote Kreuz wurde Herr Köhnen 1996 mit der Verdienstmedaille des DRK Landesverbandes Rheinland-Pfalz, 2013 mit der Auszeichnungsspange für 45 Dienstjahre im DRK und 2016 mit dem Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes, der höchsten Auszeichnung, die das Rote Kreuz auf Bundesebene verleiht und die als staatlicher Orden anerkannt ist, ausgezeichnet.

Karl-Heinz Könen hat einen großen Anteil daran, dass sich das Rote Kreuz im Bereich des Kreisverbandes Trier-Saarburg in den vergangenen Jahrzehnten so positiv entwickelt hat und heute mit einer  Bilanzsumme von ca. 10 Mio. Euro, bei einem jährlichen Umsatz von ca. 20 Mio. Euro und mit mehr als 400 hauptamtlich beschäftigten Mitarbeiter/innen, aber auch mit ca. 400 weiteren ehrenamtlichen Aktiven und 10.900 fördernden Mitgliedern zu den größten und leistungsfähigsten Rotkreuzverbänden in Rheinland-Pfalz zählt.

Menschen wie Karl-Heinz Köhnen, die sich neben ihrem Hauptberuf über viele Jahre, meist im Hintergrund und von vielen unbemerkt, in Vereinen, Organisationen und öffentlichen Bereichen ehrenamtlich betätigen, tragen entscheidend dazu bei, dass sich unser Land und unsere Gesellschaft so positiv entwickeln.

Wir freuen uns mit Herrn Karl-Heinz Köhnen, dass sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Wirken verdienterweise mit diesem Bürgerschaftspreis öffentlich gewürdigt wird.

 

 

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news-164 Wed, 18 Dec 2019 00:00:00 +0100 Wasserschutzpolizei Trier spendet für Tim https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/spenden/anlassspende/hilfe-fuer-tim.html Die Wasserschutzpolizei Trier hat im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier Spenden für den durch einen Verkehrsunfall schwer verletzten Tim und seine Familie gesammelt.  

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news-165 Mon, 02 Dec 2019 00:00:00 +0100 Notfallhilfe für Tim und seine Familie https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/spenden/anlassspende/hilfe-fuer-tim.html Durch einen Verkehrsunfall ist der 5-jährige Tim querschnittsgelähmt. Der DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V. möchte die Familie unterstüzen und hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet.  

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news-161 Thu, 15 Aug 2019 00:00:00 +0200 Rainer Kaul und Manfred Jochem bei der Vor-Tour der Hoffnung https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Bei der Vor-Tour der Hoffnung, die in diesem Jahr vom 11.-13. August 2019 durch Trier und den Landkreis Trier-Saarburg rollte, waren auch der Präsident des DRK Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Rainer Kaul und der stv. Kreisgeschäftsführer des DRK Kreisverbandes Trier-Saarburg, Manfred Jochem am Start.

An dieser Benefiz-Rad-Tour, die 1996 zum ersten Mal ausgetragen wurde und deren Ziel es ist, möglichst viele Spenden für  krebskranke Kinder zu sammeln, nehmen in jedem Jahr regelmäßig ca. 160 radsportbegeisterte Frauen und Männer, darunter auch Prominente aus Politik, Gesellschaft und Unterhaltung und viele frühere Spitzensportler teil.

Am zweiten Tag der Tour war die schwerste Etappe, von Trier über Konz in den Hochwald nach Kell und Hermeskeil und über Osburg und Waldrach zurück nach Trier, zu bewältigen.

Während eines Zwischenstopps am Feuerwehrmuseum in Hermeskeil nahm der Landesverbandspräsident auf Bitte von Manfred Jochem die Gelegenheit wahr und besuchte die dortige Sozialstation des DRK Kreisverbandes. Die Leiterin, Monika Klauck, freute sich mit Kollegin Andrea Peters über diese unverhoffte Stippvisite. 

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news-162 Fri, 02 Aug 2019 00:00:00 +0200 Der DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V. gratuliert zum 100. Geburtstag https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Kürzlich feierte die langjährige Kundin des DRK MenüService, Frau Herta Kiefer aus Trier ihren 100. Geburtstag.

Zu diesem Anlass gratulierte der Bereichsleiter MenüService, Herr Norbert Mock persönlich und überreichte ihr zu Hause im Namen des gesamten Kreisverbandes ein Blumenpräsent.

Wir wünschen Frau Kiefer für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Gesundheit und Guten Appetit mit unserem DRK MenüService.

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news-160 Mon, 01 Jul 2019 00:00:00 +0200 "Haus zu Haus" Mitgliederwerbung vom 01.07.2019 bis 30.06.2021 https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Information in eigener Sache!!!

Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Trier-Saarburg e.V. führt mit seinen Ortsvereinen in der Zeit vom 01.07.2019 bis 30.06.2021 eine „Haus zu Haus“ Fördermitgliederwerbung in seinem Tätigkeitsbereich (Landkreis Trier-Saarburg) durch.

Während dieser Aktion wird ein Werbeteam des Deutschen Roten Kreuzes in unserem Namen die Ortsgemeinden begehen um neue Fördermitglieder zu gewinnen.

Durch die Werbung von Fördermitgliedern soll versucht werden, die finanziellen Grundlagen für die bisher erfolgreiche Arbeit des DRK langfristig zu sichern und weiter auszubauen.

Mit Ihrem Beitrag helfen Sie uns nachhaltig und ermöglichen das Engagement vieler freiwilligen Helfer. Denn Helfer erhalten kein Honorar und keine Vergütung. Aber Material, Ausrüstung sowie Aus- und Fortbildung verursachen hohe Kosten. Je größer die Zahl der Mitglieder, desto leichter fällt es dem Kreisverband mit seinen Ortsvereinen humanitäre und soziale Aufgaben wahr zu nehmen, die im öffentlichen Interesse liegen.

Darüber hinaus informieren die Werber Sie gerne ausführlich über das breite Leistungsangebot des Deutschen Roten Kreuzes.

Sollten Sie Rückmeldungen oder Fragen zu der Mitgliederwerbung haben, so können Sie diese gerne an den DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V., Frau Sonja Schmidt  oder Herr Thomas Jäckels (Telefon 06501 / 9292-518) richten.

Wichtige Hinweise:

Die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes

  - tragen offizielle Einsatzkleidung des Roten Kreuzes
  - tragen einen stets nach außen sichtbaren Ausweis
  - führen eine offizielle, von uns ausgestellte Vollmacht mit sich
  - werden KEIN Bargeld entgegennehmen

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Mitgliederwerbung positiv begleiten und dem Deutschen Roten Kreuz damit helfen, auch in Zukunft zur Sicherheit der Menschen im gesamten Landkreis Trier-Saarburg ein breites Angebot aufrecht erhalten zu können.

Herzlichen Dank!

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news-163 Wed, 13 Mar 2019 00:00:00 +0100 Herbert Schneiders mit DRK-Ehrenzeichen ausgezeichnet https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Mainz/Daun. Die Präsidentin des DRK-Bundesverbandes, Frau Gerda Hasselfeldt, hat den langjährigen ehrenamtlichen Vorsitzenden des DRK-Bezirksverbandes Trier, Justiziar und Konventionsbeauftragten des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Herbert Schneiders, mit dem DRK-Ehrenzeichen ausgezeichnet. Der ehemalige Landtagsabgeordnete aus der Vulkaneifel ist seit März 1991 als aktives Mitglied mit hohem ehrenamtlichem Engagement für das Rote Kreuz tätig.

In seiner Laudatio betonte der rheinland-pfälzische DRK-Landespräsident Rainer Kaul, der Schneiders das Ehrenzeichen überreichte, die über Jahrzehnte herausragenden Verdienste von Schneiders: „Mit starkem persönlichem und zeitlichen Einsatz hat sich Herbert Schneiders vielfältig und in besonderem Maße in die rheinlandpfälzische Rotkreuzarbeit eingebracht“. Schneiders übernahm 1991 zunächst das Amt des Vorsitzenden im DRK-Kreisverband Daun (heute: Vulkaneifel). Unter seiner Leitung bis 2001 wurden die Unterbringung und Verpflegung von 130 Asylbewerbenden umgesetzt, die Bereiche HausNotruf, MenüService, PflegeService eingerichtet, die Rettungswache Kelberg gebaut, Schnelleinsatzgruppen initiiert und die DRK Rettungsdienst Eifel-Mosel-Hunsrück gGmbH gegründet.

Bereits 1994 übernahm Schneiders zusätzlich die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden des Bezirksverbandes Trier, ab 1998 den Vorsitz. Als Vorsitzender des Bezirksverbandes ist er noch heute maßgeblich an dem erfolgreichen Wirken des Verbandes beteiligt. „Sein kompetentes Fachwissen setzt er stets zum Wohle der Rotkreuzarbeit ein,“ so Kaul. „Dabei hat er vor allem die Belange der ehrenamtlichen Rotkreuzgemeinschaften im Blick“.

Seit 1995 bekleidet Schneiders zudem das Amt des Justitiars im Präsidium des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Dazu nimmt er seit 2015 die Aufgabe als landesweiter Konventionsbeauftragter wahr. Schneiders ist seit 2002 Träger der Verdienstmedaille des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und erhielt 2016 die Ehrenurkunde des DRK-Bezirksverbandes Trier für seine 25-jährige aktive Mitgliedschaft im DRK.

Das Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes in seiner heutigen Form wurde am 8. Mai 1953 durch das Deutsche Rote Kreuz gestiftet und wird von der DRK-Präsidentin verliehen. Es handelt sich um einen durch den Bundespräsidenten genehmigten Orden.

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news-156 Thu, 24 May 2018 00:00:00 +0200 130 Jahre DRK Ortsverein Saarburg e.V. - Eine Truppe für kleine und große Notfälle https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Saarburg. Als Frauenverein, der sich um Wöchnerinnen und Kriegskranke kümmert, wurde das Deutsche Rote Kreuz vor 130 Jahren im Kreis Saarburg gegründet. Heute machen Mitglieder Dienst bei Rock am Ring und anderen Festen. Und nicht nur das. Im Frühjahr und im Sommer hat der Saarburger Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) einen vollen Terminkalender. Ob Saar-Pedal, Reitturnier im Kammerforst oder Circus Krone in Trier sowie Rock am Ring – bei all diesen Veranstaltungen übernehmen Rot-Kreuzler und andere Verbände den Sanitätsdienst – ehrenamtlich. Beim DRK kommen da pro Jahr bis zu 60 Dienste mit zwei oder mehr Kräften zusammen, die bei leichteren Beschwerden wie Kreislaufproblemen helfen, aber auch im Notfall eingreifen können. Bei Saar-Pedal ist es beispielsweise schon zu Unfällen mit Kopfwunden und Armbrüchen gekommen. Ab einem gewissen Risiko sind Sanitätsdienste vorgeschrieben. Gäbe es die Ehrenamtler nicht, die lediglich eine Aufwandsentschädigung erhalten, müssten Veranstalter für diese Leistung recht tief in die Tasche greifen.

Junggebliebener Verein Trotz 130-jähriger Geschichte ist das DRK in der VG Saarburg heute ein junger Verein. Arno Hoffmann, zweiter Vorsitzender des Ortsvereins sagt: „Das Durchschnittsalter ist zumindest in der Saarburger Ortsgruppe relativ niedrig, viele der Mitglieder sind zwischen 16 und 25 Jahren alt.“ Man müsse viel tun, um die Leute bei der Stange zu halten. Das scheint zu gelingen, denn Hoffmann sagt auch: „Wir haben in der Jugendarbeit zur Zeit recht guten Zulauf.“ In Taben-Rodt gebe es eine eigene Jugendgruppe. Neben gemeinsamen Aktivitäten wie Grillen und Ausflügen zur Kartbahn seien für die jungen Leute die Autos mit Blaulicht und die Sanitätsdienste beim Open-Air-Festival Rock am Ring und bei anderen Festen interessant. Allerdings betont Hoffmann: „Wer im Dienst ist, darf keinen Alkohol trinken.“

Blick zurück Rund 105 Aktive und 1200 Fördermitglieder sind in der Verbandsgemeinde Saarburg beim DRK dabei. Sie sind im Ortsverein Saarburg zusammengeschlossen. Und der Ortsverein, mit den Ortsgruppen Saarburg, Taben-Rodt und Wincheringen (Freudenburg und Serrig wurden aufgelöst)  feiert in diesem Jahr 130. Geburtstag. Vorläufer des heutigen Vereins war der Vaterländische Frauenverein, gegründet 1888 in Saarburg. Sein Ziel war die Unterstützung von armen Wöchnerinnen, also Frauen nach der Geburt. Zwischen 1914 und 1916 war der Verein in der Kriegskrankenpflege aktiv. Die Frauen schickten Pakete an Soldaten und unterstützten Lazarette mit Verbandsstoff und Wäsche. In Friedenszeiten rückte die Unterstützung der Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt.

Die Aufgaben Der Sanitätsdienst ist heute eine Aufgabe des DRK-Vereins. Eine andere ist die Rufbereitschaft. Bei diesem Dienst unterstützen Ehrenamtliche die hauptamtliche Wache des Rettungsdiensts, wenn ihre Mittel erschöpft sind oder sie mit einem anderen Notfall betraut ist. Zehn entsprechend ausgebildete Mitglieder übernehmen die Rufbereitschaft. Innerhalb von drei bis vier Minuten nach der Alarmierung können diese Mitglieder den Rettungstransportwagen des Vereins besetzen und ausrücken. 115 Mal haben sie das im vergangenen Jahr getan.Auch bei größeren Zwischenfällen oder solchen mit möglicherweise vielen Verletzten springen die DRK-Ehrenamtler dem Rettungsdienst bei. In diesem Fall kommt die Schnelleinsatzgruppe zum Zug, die aus medizinisch und technisch ausgebildeten Einsatzkräften besteht. Sie war kürzlich bei der Personensuche in Helfant aktiv, hilft bei Evakuierungen und Bombenentschärfungen. Sie schließt die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz, betreut Verletzte und Betroffene, richtet Behandlungsmöglichkeiten für eine größere Zahl von Menschen ein und stellt Material und Technik bereit. Außerdem organisiert das DRK Blutspendetermine und bietet Erste-Hilfe-Kurse an.

Die Ausbildung der DRKler Wer beim DRK mitmachen möchte, kann verschiedene Fortbildungen durchlaufen. Die Basis bildet der Erste-Hilfe-Lehrgang, der acht Doppelstunden umfasst. Nächster Schritt ist der Sanitätslehrgang, der über mehrere Wochenenden läuft. Hoffmann sagt: „Wir setzen mittlerweile voraus, dass der Sanitätslehrgang im ersten Jahr bei uns absolviert wird.“ Rettungssanitäter und Notfallsanitäter sind sehr viel umfassendere Ausbildungen. „Wir haben viele gut ausgebildete Leute“, sagt Hoffmann. Einige von ihnen arbeiten auch im Hauptberuf im medizinischen Bereich, wie der Bereitschaftsarzt und die Rettungssanitäter. Etwa zweimal pro Monat werden Übungsabende beim DRK organisiert. Der Ortsverein nimmt auch regelmäßig an größeren Übungen mit der Feuerwehr und anderen Organisationen teil.

Motivation Wieso verbringt man seine Freizeit damit, andere zu retten? „Ein bisschen verrückt sind wir alle“, sagt Hoffmann grinsend. Ein bisschen Helfersyndrom sei vielleicht auch dabei. Doch sei es auch faszinierend, Einblicke in besondere Situationen zu erhalten. Hoffmann ergänzt, niemand müsse gerne Blut sehen, um beim Roten Kreuz mitzumachen. Es seien auch technische oder kommunikative Fähigkeiten gefragt.

Das Jubiläum Zum 130-jährigen Bestehen hat der Ortsverein einiges auf die Beine gestellt. Intern wurde zum Weltrotkreuztag ein Fest gefeiert. Zudem hat der Verein eine Chronik aufgelegt, die es ab sofort bei Bücher Volk und bei der Touristinfo in Saarburg zu kaufen gibt. Gut lesbar werden darin Hintergründe kompakt erklärt und besondere Mitglieder vorgestellt. Zudem präsentiert sich der Verein mit Fuhrpark und Gerät bei Saar-Pedal und lädt im Juli zu einem Familientag ein.

Mehr Infos und Kontakt Wer beim DRK in der VG Saarburg mitmachern möchte oder Fördermitglied werden will, kann sich beim DRK Ortsverein Saarburg melden, Telefon 06581/955-11, E-Mail: info@drk-saarburg.de, Mehr Infos: www.drk-saarrburg.de

Text: Marion Maier, Trierischer Volksfreund

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news-155 Wed, 23 May 2018 00:00:00 +0200 150 Jahre DRK Stadtverband Trier e.V. https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Trier. Einige Gratulanten bringen Schecks mit, der OB sich selbst – das größte Geschenk aber macht sich der Stadtverband selbst. Die Trierer waren ganz schön flott bei der Gründung ihres Roten Kreuzes, das als „Zweigverein des Vaterländischen Frauenvereins vom Roten Kreuz für die Stadt und den Bezirk Trier“ am 11. November 1867 ins Leben gerufen wurde. Flott deshalb, weil der erste Rotkreuzverein auf deutschem Boden überhaupt erst 1863 gegründet wurde. Ziel: die Not der leidenden Bevölkerung zu lindern.

Viele Gratulanten waren vor Ort, darunter OB Wolfram Leibe. Anders als viele andere zauberte er keinen Scheck aus dem Jackett.  „Nehmen Sie mich als Geschenk“, sagte er und hatte zumindest die Lacher damit auf seiner Seite.

Eine Jahreszahl war Adolf Lorscheider bei seinem Rückblick in die Geschichte des Trierer DRK-Stadtverbands sehr wichtig: Das „Schweizer Dörfchen“ von 1956 auf dem Augustinerfreihof, in dem Care-Pakete an die Bevölkerung verteilt wurden. „Ja, es herrschte Not in Trier noch Jahre nach dem Krieg.“

Markant in der DRK-Geschichte war auch das Jahr 2009, als durch Zusammenschlüsse der DRK-Stadtverband entstand. Eine Fusion, die beim Jubiläum von allen Seiten als überaus gelungen gelobt wurde. Kosteneinsparungen und Synergieeffekte ohne Einschnitte beim DRK-Engagement seien die Folge gewesen.

An der neuen Unterkunft im Eurener Pi-Park, die Pfarrer Franz-Josef Hohn segnete, sind auch Fahrzeuge und Großgeräte untergebracht.

Dem zweiten Vorsitzenden Bonerz zufolge hat der Stadtverband rund eine Million Euro in die ehemalige Militärhalle investiert. „Alles eigenfinanziert ohne Zuschüsse.“ Mit einem guten Gefühl blicke man in die Zukunft, sagen die DRK-Verantwortlichen. Sie verweisen auf ihr Engagement nicht nur bei Notfällen, sondern auch bei Sportveranstaltungen oder den Evakuierungen der letzten Jahre etwa bei Bombenfunden.

Zum Jubiläum, bei dem der Musiverein Trier-Euren und die Pratzbähnt spielten, waren die Türen der neuen DRK-Residenz weit geöffnet. Wer die Aktivitäten näher kennenlernen möchte, kann freitags in der Zeit von 19 Uhr bis 22 Uhr oder beim Jugendrotkreuz von 17 Uhr bis 19 Uhr vorbeischauen. Die Adresse ist: Im Pi-Park 4, Telefon 0651/75399.

Text: Ludwig Hoff, Trierischer Volksfreund

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news-154 Tue, 22 May 2018 11:46:43 +0200 Jahrestagung 2017 der Notfallnachsorge des DRK-Bezirksverbandes Trier https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/notfallnachsorge.html#c19496 Zur jährlichen Tagung der Notfallnachsorge trafen sich Gruppen aus Daun, Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg, Cochem-Zell, Bernkastel-Wittlich sowie die Notfallseelsorge Nürburgring. Aufgabe der Notfallnachsorge ist die Übermittlung der Todesnachricht gegenüber Angehörigen, die anschließende Betreuung sowie die Betreuung in Extremsituationen und die Betreuung der Einsatzkräfte (Feuerwehr/Rettungsdienste/Zeugen etc.). Alle Mitglieder der Notfallnachsorge arbeiten ehrenamtlich.

Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema "Drogen/Betäubungsmittel/Rauschgift" mit einem praxisbezogenen Vortrag eines Kriminalhauptkommissars von der Kripo Wittlich. Der Referent erklärte, dass zum Begriff Drogen sowohl Betäubungsmitttel, Medikamente als auch Kräutermischungen, Pflanzen- und Pilzmischungen sowie Mischungen aus Badesalzen oder anderen chemischen Substanzen, die oftmals unter der Bezeichnung "Legal Highs" in der Drogenszene angeboten werden, gehören. Gerade letztere bergen große Gefahren, das das Zusammenwirken der Substanzen und die Mengen völlig unberechenbare Auswirkungen auf den Konsumenten hätten und die Suchtgefahr bereits nach einmaliger Einnahme entstehe.

Gesamtheitlich seien Drogen so gefährlich, weil gefährliche Auswirkungen für den Konsumenten entstünden und dieser anfangs im Glauben sei, er habe den Konsum im Griff, stattdessen sei die Abhängigkeit und die Suchtgefahr mit ihren Folgen unaufhaltsam. Diese Auswirkungen seien physischer, psychischer und sozialer Art. Kurzfristig möge es nur erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz, Schläfrigkeit, Zittern, Kopfschmerzen und Übelkeit sein, langfristig bildeten sich Lungen-, Bronchial-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Immunsystems, Sexualstörungen und körperliche Abhängigkeit bis zum Verfall. Der Kriminalhauptkommissar erläuterte: Um potenzielle Konsumenten vor diesen Auswirkungen zu schützen, habe der Staat mittels Gesetzen den Handel und Konsum unter Strafe gestellt. Er wirke mit Aufklärungskampagnen (Broschüren/Vorträge) und verschiedenen Gesetzen (Strafprozessordnung, Straßenverkehrsgesetze, Betäubungsmittelgesetz und Jugendschutzgesetz) dagegen an.

Text: DRK LV - Magazin AKTIV, Ausgabe Dezember 2017

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news-158 Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0200 Netzwerktagung der Rheinland-Pfälzischen Betreuungsvereine https://www.kv-trier-saarburg.drk.de/angebote/engagement/betreuungsverein.html Am 15. und 16. Mai 2018 fand im Rheintal-Kongress-Zentrum in Bingen die diesjährige Netzwerktagung der Rheinland-Pfälzischen Betreuungsvereine statt.  

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news-153 Tue, 09 Jan 2018 16:54:00 +0100 Vorlesestunde in der Spielstube der Afa Trier https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Mit Marzihäschen durch den Dunkelwald - Axel Dahm, Chef der Bitburger Brauerei, liest im Kindergarten Spielstube in der Afa vor. n seiner Freizeit schreibt der Chef der Bitburger Brauerei Kinderbücher. In einer Märchenstunde hat Axel Dahm nun Flüchtlingskindern eine eigene Geschichte erzählt. Mit ein paar Tricks konnten ihr auch Zuhörer folgen, die noch kaum Deutsch sprechen.

Zum vollständigen Artikel des Trierischen Volksfreund vom 22.12.2017 gelangen Sie hier.

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news-152 Mon, 08 Jan 2018 16:49:00 +0100 Dank der Verwaltung an Menschen, die Weihnachten arbeiten https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Herr Joachim Weber beschenkt Mitarbeiter beim DRK Der 1. hauptamtliche Beigeordnete und zukünftige Bürgermeister Herr Joachim Weber, besuchte stellvertretend für den scheidenden Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden, u.a. die Rettungswache Konz um die arbeitenden Mitarbeiter mit kleinen Geschenken zu erfreuen.

 

Zum Artikel der Verbandsgemeinde Konz gelangen Sie hier.

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news-151 Mon, 06 Nov 2017 16:46:00 +0100 Deutsches Rotes Team beim 42. Wurzelweglauf in Konz https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Eine Mannschaft des Deutschen Roten Kreuzes hat als Deutsches Rotes Team für den DRK Kreisverband Trier-Saarburg am 42. Wurzelweglauf der TG Konz teilgenommen. Eine Mannschaft des Deutschen Roten Kreuzes, bestehend aus dem Rettungsdienstleiter, seinem Stellvertreter, sowie dem Wachenleiter und sechs Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen der Rotkreuz-Rettungswache Konz hatte sich vorgenommen, als Deutsches Rotes Team für den DRK Kreisverband Trier-Saarburg am 42. Wurzelweglauf der TG Konz teilzunehmen, der am Samstag, den 4.11.17 stattfand und bei dem insgesamt 424 Läuferinnen und Läufer nach 5,10 oder 15 KM das Ziel erreichten. 

Ein Team-Mitglied wagte sich dabei sogar auf die schwierigste Distanz, den äußerst anspruchsvollen 15-KM Samok-Lauf, der aus dem Stadion hoch in den Konzer Stadtwald und über den Höhenstadtteil Roscheid wieder zurück ins Stadion führt. Dabei war u.a. auch der ein Km lange und berühmt berüchtigte Wurzelweg-Anstieg, der dem ältesten Volkslauf der Region den Namen gibt, zu bewältigen. 

Die anderen Läufer des DRK-Teams, alles mehr oder weniger ambitionierte Laufanfänger, hatten sich den 5-KM Möbel-Martin-Lauf vorgenommen, der vom Stadion über den Panoramaweg oberhalb des Schul- und Sportzentrums, am Schießstand im Konzer Jeuchen und an den Angelweihern vorbei, zurück ins Stadion führte. 

Im Anschluss an den Wettbewerb wurde bei der Abschlussveranstaltung im Schul-und Sportzentrum gemeinsam regeneriert und mit der vom Lauftreff der TG Konz angebotenen typischen Athletenverpflegung die im Wettbewerb aufgebrauchten Kohlenhydrat- und Flüssigkeitsspeicher wieder aufgefüllt. 

Vielleicht finden sich ja beim 43.Wurzelweglauf im kommenden Jahr oder bei anderer Gelegenheit, z.B. dem Firmenlauf in Trier, weitere Mit-LäuferInnen aus anderen Rettungswachen oder Dienststellen des DRK Kreisverbandes, um das Deutsche Rote Team zu verstärken, wobei jeder für sich dabei sein persönliches Ziel anstreben und nicht zuletzt konkret und fühlbar etwas für seine körperliche Fitness und Gesundheit tun kann. 

Jedenfalls beglückwünscht die Geschäftsführung alle Mitglieder des DRK-Teams zur erfolgreichen Teilnahme am Wurzelweglauf. Als Ansporn und Anreiz zu weiterem Engagement dieser Art hat der Kreisverband im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements für alle Team-Mitglieder die Startgebühren übernommen.

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news-150 Thu, 24 Aug 2017 16:44:00 +0200 Dienstjubiläum und Abschied vom DRK https://www.kv-trier-saarburg.drk.de Das Deutsche Rote Kreuz – Kreisverband Trier-Saarburg e.V. begrüßt neue Mitarbeiter, ehrt Jubilare und verabschiedet langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand Im Rahmen einer Feierstunde begrüßt der Kreisgeschäftsführer Herr Michael Decker alle neuen Mitarbeiter die im vergangenen Jahr ihre Arbeit beim DRK aufgenommen haben. Ihnen wurden die Aufgaben und Bereiche des DRK erläutert sowie die einzelnen Führungskräfte vorgestellt. Ebenso bedankt sich der Kreisgeschäftsführer bei den langjährigen Mitarbeitern für ihre engagierte und gewissenhafte Mitarbeit. 

Herr Stefan Knippel wurde für seine 25-jährige Dienstzeit geehrt. Er arbeitet seit November 1992 als Rettungsassistent auf der Rettungswache in Hermeskeil. Mit Wirkung vom 1. Mai1995 wurde er zum stellvertretenden Wachenleiter ernannt und hat ab 2001 die Leitung der Rettungswache Hermeskeil übernommen. Im Mai dieses Jahres hat er erfolgreich die Prüfung zum Notfallsanitäter abgelegt. Darüber hinaus ist er im gesamten Bereich des Rettungsdienstes als Desinfektor tätig. Für die weiteren Jahre wünscht Herr Decker ihm alles Gute. 

Herr Egon Jakobs wird nach 41-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet. Er hat als Rettungssanitäter im Ortsverein Hermeskeil angefangen und war seit Dezember 1989 als Rettungsassistent in der RW Hermeskeil eingesetzt. Im Januar 2001 wechselte er als Disponent in die neue Integrierte Rettungsleitstelle Trier. Für den neuen Lebensabschnitt wünscht Herr Decker ihm alles Gute, Gesundheit und Zeit für die Familie und Freizeitgestaltung. 

Ebenso in den Ruhestand verabschiedet wurde Frau Gertrud Könen, die leider an der Feierstunde nicht teilnehmen konnte. Auch ihr wünscht der Kreisgeschäftsführer alles Gute für die Zukunft.

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news-149 Thu, 17 Aug 2017 16:26:00 +0200 25 Jahre Afa Trier https://www.kv-trier-saarburg.drk.de In der Krise die Menschlichkeit bewahrt (Trier) Seit 25 Jahren kümmern sich die Mitarbeiter in der Aufnahmeeinrichtung in der Trierer Dasbachstraße um Flüchtlinge und Asylbegehrende. Bei einem Festakt gab es viel Lob, auch für die ehrenamtlichen Helfer.

 

Zwei Dinge soll eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (Afa) nach dem Willen der Landesregierung leisten: ein geordnetes Verfahren für Flüchtlinge ermöglichen und gleichzeitig dazu beitragen, dass es dabei menschlich zugeht. Die Schar der Gratulanten beim Festakt zum 25-jährigen Bestehen bescheinigte der Afa in der Trierer Dasbachstraße, dass beides dort gut gelingt. Die Einrichtung ist die größte und war lange Jahre die einzige dieser Erstaufnahmestellen in Rheinland-Pfalz.

 

Was die Menschlichkeit im Umgang mit den Bewohnern betrifft, so brachte ein Kinderchor der Afa-Spielstube die erwartete Grundhaltung in einem Lied treffend auf den Punkt: "Wir sind anders als ihr, ihr seid anders als wir. Na und? Das macht das Leben eben bunt." Die Spielstube ist ein vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betreuter Kindergarten für Flüchtlinge auf dem Gelände der Aufnahmestelle.


Neben dem Roten Kreuz sind noch weitere Partner und zuständige Behörden auf dem Areal der ehemaligen französischen Kaserne untergebracht: Caritas, eine Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die städtische Ausländerbehörde und die Ermittlungsgruppe Migration der Polizei. Sie alle seien im Laufe der Jahre in die Nachbarschaft gezogen und die Zusammenarbeit habe sich bewährt, sagte Thomas Linnertz, Präsident der für die Aufnahmestellen verantwortlichen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier. Demnach fänden die Menschen in der Afa beste Bedingungen vor.
Für die Betroffenen bedeuteten die notwendigen Behördenabläufe nach ihrer oft lebensgefährlichen Flucht dennoch häufig eine nervliche Belastungsprobe. "Jeden Tag haben wir nach dem Termin beim Bundesamt gefragt. Jeden Tag haben wir nach Post gesehen", schilderte Hassan Hamad das bange Warten auf konkrete Informationen. Der Palästinenser kam nach seiner Flucht im März 2015 in der AfA Trier an. Damals herrschte Hochbetrieb, die vorhandenen Kapazitäten waren bis über die Belastungsgrenze ausgereizt. Für kurze Zeit mussten Hamad und andere Geflohene sich zu zwölft einen Schlafraum in der Dasbachstraße teilen. Trotz der Anspannungen sieht er die Erlebnisse im Rückblick positiv. Man habe sich in der Afa um ihn gekümmert, bei der Vermittlung einer Wohnung in Konz und einer Arbeitsstelle sei ihm geholfen worden. Im Gegenzug sprang der Palästinenser immer wieder als Übersetzer in der Krankenabteilung der Afa ein.

 

Durch solche Beispiele sehen sich die Verantwortlichen bestärkt, dass man selbst in Zeiten der Krise 2014 und 2015 weder die menschliche Seite vermisst noch die Kontrolle über die Lage verloren habe. Ein paar Notlösungen und Zugeständnisse seien freilich erforderlich gewesen. "Die Beschäftigten standen ressortübergreifend zusammen", lobte Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Einsatz der Mitarbeiter bei Afa und ADD.


Auch von außen sei die Hilfe groß gewesen: Finanzämter hätten beispielweise Beschäftigte ausgeliehen, und die Bundeswehr habe mit angepackt. Dazu habe man sich auf einen enormen Einsatz von Ehrenamtlichen stützen können, betonte Dreyer. Viele Helfer hätten berichtet, dass sie bei ihrem Einsatz einiges dazugelernt haben. "So war auch diese Ausnahmelage eine Win-Win-Situation, auch wenn sie schwierig zu bewältigen war", urteilte Dreyer.


Nach dem Bezwingen solcher hohen Wellen wolle man nun wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen. Viele der während der Krise geschaffenen Afa-Außenstellen im Land würden inzwischen wieder geschlossen, einen Puffer behalte man aber vor. Nun konzentriere man sich auf die Verbesserung der Qualität. Laut Integrationsministerin Anne Spiegel hat dafür das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) kürzlich Rheinland-Pfalz und seinen Aufnahmeeinrichtungen gute Noten ausgestellt.


In der Dasbachstraße wurde eine bauliche Verbesserung beim Jubiläumsfest sogleich in Beschlag genommen: Trotz Nieselregens fanden sich die ersten Fußballspieler auf dem neuen, Soccer-Court genannten Kleinspielfeld ein. Eine offizielle Einweihung des Platzes ist für Herbst geplant. 

Extra: LANDESWEIT PLATZ FÜR 3355 MENSCHEN


Die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (Afa) in der Trierer Dasbachstraße wurde 1992 als Reaktion auf neue Bundesgesetze zur Beschleunigung der Asylverfahren eingerichtet. Zunächst fungierte sie als Außenstelle der zentralen Landes-Einrichtung in Ingelheim (Landkreis Mainz-Bingen). Sieben Jahre später war Trier dann der einzige AfA-Standort in Rheinland-Pfalz und blieb dies bis zum Sommer 2015. Das Gelände ist derzeit zur Unterbringung von bis zu 700 Personen ausgelegt. Durchschnittlich leben Asylbewerber hier drei Monate, bevor sie auf die Kommunen verteilt werden. Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium hat nach dem Rückgang der Flüchtlingszahlen angekündigt, Aufnahme-Einrichtungen in Ingelheim, Bitburg sowie in der Luxemburger Straße in Trier bis zum nächsten Jahr zu schließen. Schutzsuchende Menschen werden künftig vor allem in vier Afas untergebracht: Trier (Dasbachstraße), Hermeskeil, Kusel und Speyer. Dort gibt es insgesamt 3355 Plätze.

 

(Quelle: Text & Bild Trierischer Volksfreund, Ausgabe 14.08.2017)

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