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DRK bittet um Solidarität bei Kleiderspenden

Corona-Krise hat erheblichen Einfluss auf die Alttextilsammlung und Vermarktung.

TRIER-SAARBURG. Im Frühjahr werden traditionell die Kleiderschränke ausgemistet. In der amtlich verordneten „Corona-Auszeit“ schaffen nun zusätzlich besonders viele Bürger für Ordnung in den eigenen 4 Wänden. Dadurch ist das Aufkommen an Kleiderspenden und leider auch die illegale Entsorgung von Rest- und Sperrmüllanteilen in die Alttextilcontainer stark angestiegen. Erschwerend kommt vielerorts hinzu, dass Mitbewerber ihre Sammlung bereits eingestellt haben.

Das DRK hält an der Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Erfassung / Behälterentleerung fest, bittet jedoch die Bürger um ihre Mithilfe damit die Situation an den zurzeit stark frequentierten Abgabestellen und Alttextilbehälterstandorten nicht eskaliert.

  1. Falls möglich, lagern Sie Ihre Altkleiderspende für die nächsten 3-4 Monate zuhause trocken, staubfrei und gut verpackt in Tüten ein
  2. Beim unvermeidlichen Gang zum Alttextilcontainer oder einer Abgabestelle, spenden Sie bitte nur tragfähige Kleidung und Schuhe sowie gut erhaltene Haushaltstextilien
  3. Auflagen jeder Art, Schaumstoffe, Kissen oder synthetische Bettwaren gehören nicht in den Alttextilbehälter sondern müssen als Sperrmüll auf den Deponien entsorgt werden
  4. Bei vollen Alttextilcontainern, stellen Sie ihre Spende bitte nicht daneben ab, da diese u.a. der Witterung oder Beraubung ausgesetzt ist und dadurch sehr unbrauchbar wird

Mit dem richtigen Verhalten können Sie einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Alttextilsammlung leisten. Bedingt durch die weltweiten Auswirkungen der Corona-Krise sind auch die drittbeauftragten Verwertungspartner des DRK, stark in ihren Vermarktungsmöglichkeiten eingeschränkt.

 

 

Corona: Was passiert, wenn ich krank werde?

 

Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung

Viele Menschen sorgen sich derzeit, dass sie sich mit dem Corona-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen kann der Verlauf dieser Infektion schwer oder gar tödlich sein.

Daher ist es verständlich und auch wichtig, dass man rechtzeitig regelt, was im Krankheitsfall passiert und wie eine mögliche Behandlung, auch wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann, aussehen soll.

Hierzu gibt es unterschiedliche Instrumente, die den eigenen Willen verbindlich regeln und sicherstellen, dass Sie so behandelt werden, wie Sie es sich gewünscht haben.

Unsere Ansprechpartner*innen beim Betreuungsverein des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V. informieren Sie gerne, welche Möglichkeiten es gibt und wer Sie dabei kompetent beraten kann.

Grundlegende Informationen hält das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hier für Sie bereit: Patientenverfügung

Weitere Informationen, sowie die Ansprechpartner*innen des Betreuungsvereins finden Sie hier.