InformationenInformationen

Sie befinden sich hier:

  1. Aktuelles
  2. Neuigkeiten
  3. Informationen

Die Präqualifizierungsstelle des Prüf- und Forschungsinstituts Pirmasens e.V. hat unseren HausNotrufService zertifiziert

Die Präqualifizierungsstelle des Prüf- und Forschungsinstituts Pirmasens e.V. hat unseren HausNotrufService zertifiziert. Hiermit wurde der hohe Standard und die Leistungen zertifiziert.

Wir gratulieren den Kolleginnen und Kollegen!

Neuer Krankentransportwagen (KTW) für die Lehrrettungswache Ehrang

Mitte Juni wurde der neue Krankentransportwagen (KTW) auf der Lehrrettungswache Ehrang in Dienst gestellt. Die Ersatzbeschaffung erfolgt im Rahmen der regelmäßigen Neubeschaffung und ersetzt das bisherige Fahrzeug, nach rund 290000 gefahrenen Kilometern.

Die Aufgabe für dieses Fahrzeug ist der qualifizierte Krankentransport. Das bedeutet den Transport von nicht Notfallpatienten unter fachgerechter Betreuung. Die fachliche Qualifikation der Besatzung stellt das Erkennen von bedrohlichen Einsatzgeschehen und die Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen sicher. Die Ausstattung umfasst auch Materialien zur Durchführung von lebensrettenden Maßnahmen, wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in Rettungswagen/Notfallkrankentransportwagen.

Rufname: Trier 3/85-1

Besatzung: Fahrer mind. Rettungshelfer

Beifahrer mind. Rettungssanitäter

Einsatzzeiten: Wochentags von 6:00Uhr bis 16:00Uhr

Grundfahrzeug: Ford Transit Custom; Automatik; Klimaautomatik; Digitalfunk mit Funkdatensystem und Navigation; Freisprecheinrichtung für Funk und Mobiltelefon

Ausbau: Strobel Sonderfahrzeuge, Aalen

Notfallmedizinische Ausstattung: Notfallrucksack, AED; Sauerstoff tragbar; Sauerstoffanlage Fahrzeug; Fahrtrage; Vakuummatratze; Treppensteiger

Beklebung laut aktueller Richtlinie DRK Rheinland-Pfalz

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen allseits gute Fahrt und erfolgreiche Einsätze!

 

 

DRK bittet um Solidarität bei Kleiderspenden

Corona-Krise hat erheblichen Einfluss auf die Alttextilsammlung und Vermarktung.

TRIER-SAARBURG. Im Frühjahr werden traditionell die Kleiderschränke ausgemistet. In der amtlich verordneten „Corona-Auszeit“ schaffen nun zusätzlich besonders viele Bürger für Ordnung in den eigenen 4 Wänden. Dadurch ist das Aufkommen an Kleiderspenden und leider auch die illegale Entsorgung von Rest- und Sperrmüllanteilen in die Alttextilcontainer stark angestiegen. Erschwerend kommt vielerorts hinzu, dass Mitbewerber ihre Sammlung bereits eingestellt haben.

Das DRK hält an der Aufrechterhaltung einer regelmäßigen Erfassung / Behälterentleerung fest, bittet jedoch die Bürger um ihre Mithilfe damit die Situation an den zurzeit stark frequentierten Abgabestellen und Alttextilbehälterstandorten nicht eskaliert.

  1. Falls möglich, lagern Sie Ihre Altkleiderspende für die nächsten 3-4 Monate zuhause trocken, staubfrei und gut verpackt in Tüten ein
  2. Beim unvermeidlichen Gang zum Alttextilcontainer oder einer Abgabestelle, spenden Sie bitte nur tragfähige Kleidung und Schuhe sowie gut erhaltene Haushaltstextilien
  3. Auflagen jeder Art, Schaumstoffe, Kissen oder synthetische Bettwaren gehören nicht in den Alttextilbehälter sondern müssen als Sperrmüll auf den Deponien entsorgt werden
  4. Bei vollen Alttextilcontainern, stellen Sie ihre Spende bitte nicht daneben ab, da diese u.a. der Witterung oder Beraubung ausgesetzt ist und dadurch sehr unbrauchbar wird

Mit dem richtigen Verhalten können Sie einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Alttextilsammlung leisten. Bedingt durch die weltweiten Auswirkungen der Corona-Krise sind auch die drittbeauftragten Verwertungspartner des DRK, stark in ihren Vermarktungsmöglichkeiten eingeschränkt.

 

Grußwort unseres DRK-Kreisverbands Präsidenten Wolfgang Reiland

Liebe Freunde des Roten Kreuzes, 

heute vor genau sechs Wochen wurden in Rheinland-Pfalz die ersten Allgemeinverfügungen zur Bewältigung der Coronakrise erlassen. Seitdem müssen wir alle mit Einschränkungen leben, die wir in diesem Ausmaß nie erwartet hätten. Dies ist für uns alle nicht einfach und es wird sicherlich noch viele Wochen und Monate dauern bis unser Leben wieder „halbwegs normal" verlaufen wird.

Mein Dank gilt all denjenigen, die unsere Infrastruktur aufrecht halten, die im medizinischen Bereich arbeiten oder aber die sich um unsere älteren Mitmenschen und all diejenigen kümmern, die wegen Vorerkrankungen ihr häusliches Umfeld nicht verlassen können. Sie alle leisten, jeder an seinem Platz, einfach Unglaubliches.

Ganz besonders möchte ich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Helferinnen und Helfern unseres DRK-Kreisverbands Trier-Saarburg e.V. bedanken. Sowohl im Rettungsdienst, den Sozialstationen, dem Blutspendewesen, dem Hausnotruf, bei Essen auf Rädern, dem Katastrophenschutz, der AfA in Hermeskeil, den verschiedensten Beratungsdiensten, den Fieberambulanzen, der Verwaltung und Organisation und in vielen anderen Bereichen ist es ihnen trotz schwierigster Rahmenbedingungen gelungen unsere Dienste aufrecht zu halten. Dies war nur durch ihren großen persönlichen Einsatz, durch ihren Idealismus und die Bereitschaft eines jeden einzelnen überall dort Hilfe zu leisten wo er gebraucht wurde möglich. Im Namen all derjenigen, denen geholfen wurde sage ich ihnen „Danke".

Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern - gleich ob haupt- oder ehrenamtlich - für die vor uns liegenden Wochen und Monate viel Kraft. Es ist noch ein langer und steiniger Weg den es zu bewältigen gilt. Ich bin mir aber sicher, dass wir es gemeinsam schaffen werden.

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf.

Ihr

Wolfgang Reiland
Präsident
DRK-Kreisverband Trier-Saarburg e.V.

Corona: Was passiert, wenn ich krank werde?

 

Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung

Viele Menschen sorgen sich derzeit, dass sie sich mit dem Corona-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen kann der Verlauf dieser Infektion schwer oder gar tödlich sein.

Daher ist es verständlich und auch wichtig, dass man rechtzeitig regelt, was im Krankheitsfall passiert und wie eine mögliche Behandlung, auch wenn man selbst nicht mehr entscheiden kann, aussehen soll.

Hierzu gibt es unterschiedliche Instrumente, die den eigenen Willen verbindlich regeln und sicherstellen, dass Sie so behandelt werden, wie Sie es sich gewünscht haben.

Unsere Ansprechpartner*innen beim Betreuungsverein des DRK-Kreisverbandes Trier-Saarburg e.V. informieren Sie gerne, welche Möglichkeiten es gibt und wer Sie dabei kompetent beraten kann.

Grundlegende Informationen hält das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hier für Sie bereit: Patientenverfügung

Weitere Informationen, sowie die Ansprechpartner*innen des Betreuungsvereins finden Sie hier.